Artikel teilen! willig: Auf und ab. Hoch. Und wieder runter. Die Vielfältigkeit der Farben ist überwältigend. Meine Au ...
| June 2012 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | ||||||||
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||||
| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | ||||
| 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | ||||
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | |||||
|
||||||||||
Auf und ab. Hoch.
Und wieder runter.
Die Vielfältigkeit der Farben ist überwältigend. Meine Augen folgen den schillernden bunten Blasen. Ich denke nichts. Ich schaue. Sehe und staune. In meinem Kopf herrscht Windstille. Außer ab und zu ein staunendes „Oh“ oder „Ui“. Sonst bildet sich kein fassbarer Gedanke.
Hinauf – und wieder hinunter.
Das faszinierende Schauspiel zieht mich in seinen Bann. Hält mich gefangen. Ich kann nicht wegsehen. Meine Augen schmerzen. Mein Kopf pocht. Aber der Anblick dieser zerbrechlichen Schönheiten entschädigt mich wieder.
Mein Mund wird trocken.
Ich will diese Kostbarkeiten fangen. Sie schützen. Sie aus der Nähe bewundern. Sie spüren. Sie zerplatzen. Und ich will sehen was übrigbleibt. Sie vernichten. Sie alle zerstören und ihrer verdammten Herrlichkeit berauben.
Aber ich kann nicht. Ich kann mich nicht rühren.
Kann mich nicht bewegen. Nicht rühren.
Nicht bewegen.
Nur schauen.
Auf und ab.
dazu gepfiffen